Business Geschichten

 

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Wer will mitspielen?
Oder: Promis gesucht für ein Fußball-Benefizspiel!

 
Wie sammelt man möglichst viel Geld für einen guten Zweck?
Mit Sport und Prominenten. Das dachte sich auch einer
unserer Kunden und plant für Juli 2010 ein Benefizfußballspiel
zu Gunsten bedürftiger Kinder. Bei diesem hochkarätigen Event
treten Fahrer der Formel 1 gegen eine Mannschaft aus Prominenten
an. Allerdings fehlte es dem Veranstalter noch an Promis.
Und an Sponsoren.
Er rief bei uns an und fragte, ob wir etwas dagegen tun könnten.

Für einen guten Zweck legen wir uns natürlich noch mal so gerne ins Zeug. Wir haben sofort alle unsere Kontakte aktiviert und versucht, möglichst viele Promis für das Benefiz-Fußballspiel zu begeistern. Die meisten davon ließen sich natürlich nicht zweimal bitten. Ihre Teilnahme zusagt haben zum Beispiel:
Stefan Blöcher (ehem. Hockeyspieler, Geschäftsführer vom Golfclub Andrax)
Mark Keller (Schauspieler "Cobra 11")
Giovanni Zarella (Sänger aus Popstars)
Joey Kelly (Sportler und ehem. Sänger der Kelly Family)
Susi Kentikian (Beste deutsche Leichtgewicht-Boxerin)
Kostja Ullmann (Schauspieler)
Manuel Cortez (Schauspieler)
Sponsoren konnten wir auch gewinnen. Ein Unternehmen übernimmt das Sponsoring der Trikots und eine große Hotelkette stellt Zimmer zur Verfügung. Zudem haben wir die Verhandlungen mit dem DSF rund um die Live-Übertragung des Events übernommen. Bleibt uns nur, beiden Teams die Daumen zu drücken und auf möglichst viele Spenden für die Kinder zu hoffen!

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Mit Highspeed auf den Catwalk
Oder: Eine Modenschau auf Island in Rekordzeit

 
Eine Modenschau für ein internationales TV-Format mit hoher Einschaltquote?
Das ist für Modelabels durchaus interessant. Der Haken bei der Sache:
Die Schau findet in Island statt und muss innerhalb von zwei Wochen auf die
Beine gestellt werden, da das ursprünglich eingeplante Label abgesagt hatte.
Die Produktionsfirma rief uns an, und bat uns, ein Modelabel zu finden,
das einspringen kann.  Und das innerhalb von drei Tagen...

Drei Tage?
Diese Herausforderung nahmen wir an und machten uns umgehend
an die Arbeit. Im Handumdrehen hatten wir einige Modelabels gefunden,
die Interesse an der Show zeigten. Als sie aber von dem engen Terminplan
erfuhren, war dieses Interesse schnell wieder verflogen. Innerhalb von zwei Wochen sei keine Modenschau zu organisieren. Schon gar nicht auf Island. Doch das wollten wir nicht so einfach hinnehmen und haben weitertelefoniert. Nach etlichen Gesprächen haben wir dann doch noch ein Modelabel gefunden, das in der Kürze der Zeit eine professionelle Modenschau auf die Beine gestellt hat. Der Lohn für die Produktionsfirma: Am geplanten Ablauf hat sich nicht verändert. Der Lohn für das Modelabel: Millionen Fernsehzuschauer in mehreren Ländern.

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